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mardi 9 décembre 2014

Dorotheenhütte


 






Nous n’étions pas très nombreux pour cet après-midi instructive, récréative (et manuelle pour les enfants) ce samedi 22 novembre à la Dorothee Hutte (Wolfach).
Les membres du DFG étaient conviés à découvrir la fonderie. En quelques minutes, grâce aux explications de notre guide, le verre et le cristal n’ont plus de secrets pour nous.
Les enfants, quant à eux, étaient tout heureux de créer leur vase (en soufflant dans la longue hampe du souffleur de verre), qu’ils ont pu ramener chez eux en souvenir.
 
 
Quelle finesse, quel doigté dans le geste du souffleur de verre, qui au sortir du four ou face à la flamme, donne vie petit à petit à un oiseau, imagine un vase, s’invente de nouvelles décorations très fine pour la magie de Noël. 
 
 
 
Quel savoir-faire, quelle maîtrise, quelle minutie pour finement ciseler le verre, et en obtenir un objet unique qui émerveille le regard. C’est vraiment de l’Art.
Et comme en Forêt noire toute réunion se termine par un Kaffee Kuchen, nous n’avons pas failli à cette belle tradition et notre petit groupe, a clôturé cette visite autour de boissons chaudes et de frites pour les enfants.
 
 

 


 
 
 
 
 
Wir waren nicht sehr viel an diesen instruktiven, unterhaltenden (und manuellen für die Kinder) Nachmittag am Samstag, dem 22. November an der Dorotheenhütte (Wolfach).
Die Mitglieder des DFG wurden aufgefordert, die Gießerei zu entdecken. Mit den Erklärungen unserer Führerin, gab es für uns keine Geheimnisse mehr über Glas und Kristall.
Die Kinder waren ganz glücklich, haben ihre Vasen schaffen können (indem sie im langen Schaft des Glasbläsers bliesen), und sie dann nach Hause bringen können, um eine schöne Erinnerung zu haben.
 
 
Was für eine Arbeit! Was für eine Feinheit! So viel Fingerspitzengefühl in der Geste des Glasbläsers ! Am Ausgang des Ofens oder gegenüber der Flamme hat er nach und nach einem Vogel Leben zum Leben erweckt. Er erfindet neue, sehr feine  Dekorationen für die Magie von Weihnachten.
Was für Kenntnisse, was für eine Beherrschung, was für eine Genauigkeit, um das Glas fein zu gravieren: das ist wirklich Kunst.
 
 
Und weil im Schwarzwald alles sich mit einem Kaffee und Kuchen endet, haben wir diese schöne Tradition nicht verfehlt. Unsere kleine Gruppe hat diesen Besuch mit heißen Getränken und mit Pommes für die Kinder geendet.
 

 


 

mardi 2 décembre 2014

Dans la maison / In ihrem Haus

 
Le cinéma Guckloch projettera un film français en V.O. sous-titrée en allemand, ce mercredi 03/12/2014 à 20h15.
Il s'agit du film "Dans la maison" de François Ozon, avec dans les rôles principaux Fabrice Luchini, Kristin Scott Thomas et Emmanuelle Seigner.

Vous trouverez plus d'informations sur ce film sur le site du Guckloch.

Das Kino „Guckloch“ zeigt im Dezember wieder einen Film im französischen Original mit deutschen Untertiteln, nämlich

"Dans La Maison" von Francois Ozon.

Der Film läuft in Villingen am 03.12.14, um 20.15 Uhr.

Nähere Informationen zum Film entnehmen Sie bitte dem Programmflyer, der auf der Internetseite vom Guckloch heruntergeladen werden kann bzw. der Filmbeschreibung auf der Homepage www.guckloch-kino.de



dimanche 5 octobre 2014

Visite / Besuch der amicale des Anciens du 19e GC (2)








Comme prévu, les anciens du 19ème Groupement de Chasseurs sont venus revoir Villingen et ses environs la semaine passée. Ce fut l'occasion pour les membres du CFA de les accueillir chaleureusement et de prendre part aux nombreuses activités organisées. Voici quelques photos ; la réception par l'adjoint au maire de Villingen, le Dr Berweck [dont le discours de bienvenue, très touchant, est retranscrit au bas de cet article], la visite de Villingen, la visite du château de Sigmaringen.
[Si le nom du Général .... vous est connu, merci de laisser un commentaire au bas de l'article ou de nous envoyer un petit mot à dfg-vs@gmx.de.]

 
 
 
 
 
  
 
 




 



 

 



    
 
  
 
  
 
 
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Discours du Dr Berweck à l'occasion de la visite des Anciens du 19ème GC
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Liebe Freunde des Amicale des Anciens du 19eme,
 
ich habe heute die Ehre, in Vertretung des Herrn Oberbürgermeisters als ein aus der Mitte des Gemeinderats gewählter Vertreter Sie in dem historischen Gebäude des alten Rathauses der Stadt Villingen zu empfangen.
 
 
Die kurz vor dem ersten Weltkrieg gebauten Kasernen haben kaum 100 Jahre ihren Zweck erfüllt, als Standort für deutsches, später französisches Militär zu dienen. Sie stehen heute leer. Umso erfreulicher ist es, wenn es bis zum heutigen Tage, so auch heute, Kontakte gibt zwischen der Bevölkerung der Stadt und Ihnen von der 19. Gruppe de Chasseurs, die sie ihren Standort von 1963 bis zu ihrer Auflösing 1997 in Villingen hatten.
 
 
Dass diese freundschaftlichen Beziehungen so intensiv gepflegt werden und dass man sich nach wie vor alle zwei Jahre trifft, ist einerseits sicher den guten Erinnerungen derjenigen unserer Besucher, die in Villingen ihren Wehrdienst abgeleistet haben aber auch derjenigen, die als Berufssoldaten bis zu dreimal in Villingen stationiert waren. Ich habe gelesen, dass Sie Herr General ......, dreimal in Villingen waren, zuerst als Leutnant, dann als Hauptmann und schließlich als Oberst und Kommandeur Ihres Bataillons. Auf der anderen Seite sind es die Mitglieder der Deutsch/Französischen Gesellschaft Villingen-Schwenningen mit ihrem aktiven und rührigen Vorstand, der den diesjährigen Besuch vorbereitet hat. Sie haben ein reiches Programm, bei dem sicherlich der Kranzniederlegung im Quartier Lyautey besondere Bedeutung zukommt. Der erste Weltkrieg hat vor 100 Jahren begonnen, vor 75 Jahren der zweite Weltkrieg. Es sind deshalb solche Treffen und Veranstaltungen wie heute, die im Kreise freundschaftlicher Verbundenheit stattfinden, die eine ehemals erbitterte Feindschaft zu freundschaftlichen Begegnungen umgewandelt haben.
 
 
Ich wünsche Ihnen schöne gemeinsame Stunden, viele gute Begegnungen und dass es Ihnen gelingen möge, möglichst viele, hoffentlich nur positive Erinnerungen an Ihre Zeit in Villingen wieder aufleben zu lassen.
 
 
Gestatten sie mir aber nun meine Damen und Herren, dass ich dieser offiziellen Begrüßung einige ganz persönliche Erinnerungen anfüge, die wahrscheinlich für die meisten, die sich hier versammelt haben, sehr überraschend sein dürften.
 
 
Nach Kriegsende hatte das Offizierscorps der französischen Streitkräfte unter ihrem Gouverneur Capitaine Robert sein Casino im Restaurant Raben. Das Restaurant Raben gehörte damals meinen Großeltern. Mein Großvater war vor dem ersten Weltkrieg als Direktor in Luxushotels in Frankreich, Italien und England tätig. Er sprach fließend französisch und das hat bewirkt, dass von Anfang an ein gutes Verhältnis zwischen den französischen Offizieren und Ihrem Gouverneur einerseits und andererseits unserer Familie gab. In der Küche des Restaurants wurde das Essen zubereitet und die Mitglieder der Familie, die im Restaurantbetrieb mitarbeiteten, wurden aus dieser Küche ebenfalls versorgt. Darunter aber auch mein 8-jähriger Bruder und ich selbst. Ich war 10 Jahre alt. Dieser Umstand bedeutete nicht mehr und nicht weniger, als dass die ganze Familie nicht unter Hunger zu leiden hatte, der damals den Alltag in der Stadt bestimmte. Ich erinnere mich insbesondere noch an eine dem Offizierscorps angehörende Dame, die meinen Bruder und ich regelmäßig abfragte, wie es denn um unsere Französisch-Kenntnisse stünde. Allerdings waren ihre Anforderungen bescheiden. Es genügte, wenn wir französisch von 1 bis 20 zählen konnten. Dann meinte sie, sehr gut und wir waren weiter als Mitesser aufgenommen.
 
 
Capitaine Robert war übrigens ein überaus kultivierter Mann und eifriger Förderer der Kultur, wohl gemerkt auch der deutschen Kultur. Er hatte eine Liaison mit einer bildhübschen deutschen Schauspielerin, für die er sogar, man höre und staune, ein Theater in Villingen-Schwenningen installierte. Das mittelbadische Theater, welches einige Jahre lang Bestand hatte bis in den großen Städten wieder der Theaterbetrieb aufgenommen werden konnte.
 
 
Sie sehen, meine Damen und Herren, ich habe auch an jene Zeit überwiegend positive Erinnerungen, zu einer Zeit also, als die Völkerverständigung noch nicht einfach war und es ist immer deshalb ein Bedürfnis, Ihnen meine guten Gefühle an die damalige Zeit heute wiederzugeben. Inzwischen ist aus dem zarten Pflänzlein Deutsch/Französischer Freundschaft ein starker Baum entstanden, in dessen Ästen sich Monsieur Hollande und Madame Merkel tummeln mögen und wenn die beiden sich auch nicht immer gut verstehen, ändert das nichts daran, dass Frankreich und Deutschland heute eine stabile Völkerfreundschaft verbindet.
 
 
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.
 
 
 
 

mardi 23 septembre 2014

Visite / Besuch der Amicale des Anciens du 19e GC









L'Amicale des Anciens du 19e sera à Villingen du 25 au 28/09. Voici le programme des manifestations prévues, auxquelles tout le monde (membre ou non) peut prendre part :




Jeudi 25/09/2014
19h30 : Repas au Gasthof Kranz, Königsfeld-Burgberg (07725/7777).

 
Vendredi 26/09/2014
9h30 : Visite de la ville de Villingen, le point de rendez-vous est l'hôtel Am Klosterring.
11h : Réception du maire à l'hôtel de ville (Alten Rathaus),
puis dépôt d'une gerbe au quartier Lyautey.
19h30 : Repas au restaurant Adler à Mönchweiler (07721/71397).

 
Samedi 27/09/2014
9h00 : Voyage en bus à Sigmaringen.
11h : Visite du château (en français),
suivie d'un casse-croûte.
14h30 : Retour, halte au cloître de Beuron.
19h00 : Apéritif puis repas au Pulvertürmle à Villingen (07721/21640).

Nous nous réjouissons de cette visite !

 
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Die Amicale des Anciens du 19e wird vom 25. bis 28.09. in Villingen sein. Alle (ob sie Mitglied sind oder nicht) dürfen gern an folgenden Aktivitäten teilnehmen :

  


Donnerstag, 25.09.2014
19.30 Uhr Essen im Gasthof Kranz, Königsfeld-Burgberg (07725/7777).

Freitag, 26.09.2014
09.30 Uhr: Stadtführung Villingen, Treffpunkt: Hotel Am Klosterring,
11.00 Uhr: Empfang durch OB-Stellvertreter im Alten Rathaus,
anschließend Kranzniederlegung Quartier Lyautey.
19.30 Uhr: Essen im Adler in Mönchweiler (07721/71397).

Sonnabend, 27.09.2014
9.00 Uhr: Fahrt mit Bus nach Sigmaringen
11.00 Uhr: Führung in französischer Sprache im Schloß,
anschließend frei, Imbiß oder Kaffee nach Wahl.
14.30 Uhr: Rückfahrt, Halt in Kloster Beuron.
19.00 Uhr: Aperitif, Essen im Pulvertürmle in Villingen (07721/21640).
 
Wir freuen uns auf diesen Besuch !


 

mardi 1 juillet 2014

Visite des Pontissaliens / Besuch der Pontissaliens



 
 
 
 
 
Chers amis du blog CFA,
Nous avons eu l’agréable visite de nos Pontissaliens le 28 juin 2014 qui sont arrivés avec deux bus vers 10h30 heures à Villingen.  
 
 
Les deux plus jeunes membres du cercle franco-allemand de Villingen et leur maman ont accueilli personnellement les visiteurs ayant un temps parfait puisque qu’il ne faisait pas trop chaud et surtout que nous n’avions pas de pluie ! 

Nous nous sommes tous retrouvés au Franziskaner afin d’apprécier une ambiance conviviale / amicale et de savourer une petite coupe de mousseux. Le maire de Villingen Dr. Kubon ainsi que Gérard ont fait de merveilleux discours. Après un petit temps de pause, nos pontissaliens ont pris en compte leurs activités telles que des visites de musées, visite guidée de la ville etc.

  Le soir nous nous sommes retrouvés au Schwarzwald Park Hotel à Königsfeld ou nous avons dégusté les spécialités du buffet. Plus tard nous avons pu apprécier la musique, les chants et récits sur les coutumes locales grâce au Trachtenverein. Merci pour cette belle soirée ! 
 
Les membres du cercle franco-allemand.
CM



 
 
 
 
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Wir hatten den erfreulichen Besuch unserer Partner aus Pontarlier am 28 Juni 2014. Sie trafen mit 2 Busse gegen 10.30 Uhr in Villingen ein.
 
Unsere zwei jüngsten Mitglieder der DFG und Ihrer Mutter hießen die Franzosen persönlich herzlich willkommen. Das Wetter war hervorragend da es weder zu warm noch regnerisch war.  
 
 
Wir versammelten uns beim Franziskaner und genossen ein freundliches und gemütliches Zusammensein beim Sektempfang. Der Bürgermeister von Villingen Herr Dr. Kubon sowie Gérard hielten jeweils eine wundervolle Rede. Anschließend nahmen die Pontissaliens ihre Angebote wahr, das heißt Museumsbesuch, Stadtführungen und vieles mehr. 

Am Abend trafen wir uns im Schwarzwald Park Hotel in Königsfeld. Dort genossen wir die Spezialitäten am Buffettisch. Später wurden wir von der Musik, dem Gesang und den Erzählungen des Trachtenvereins verzaubert. Vielen Dank für diesen wunderschönen Abend !
 
Die Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft.
CM